Die neu in iOS 8 eingeführte Unterstützung bei der Texteingabe führt zu einer netten Anwendungsmöglichkeit. Wortkunst. Sobald man nämlich einen Text verfasst, schlägt das System Wörter vor, die nach Häufigkeit geordnet die größte Chance darauf haben, als nächstes geschrieben zu werden. Wenn man allerdings statt zu tippen immer auf den mittleren der drei vorgeschlagenen Begriffe tippt, entsteht eine Wortkunst, aus der ein Leser fast schon zwanghaft versucht, einen Sinn herauszulesen. Alleine: es gibt keinen. Aber lustig ist es gerade deswegen. ((Und erinnert manchmal an Worthülsen, derer sich Zeitgenossen bedienen, wenn sie viel reden, aber nichts sagen möchten.))
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